Personalrätepreis

Öffentliches Lob für engagierte Personalräte

Auszeichnungen

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Deutscher Personalrätepreis würdigt Arbeit von Initiativen und Projekte 

Auch 2016 wird der Deutsche Personalrätepreis vergeben: Unter dem Motto „Beispielhafte Personalratsarbeit in Bund, Ländern und Gemeinden“ werden Initiativen und Projekte gesucht, die im Interesse der Beschäftigten die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, die Verhinderung nachteiliger Regelungen für Beschäftigte oder den Erhalt vollwertiger Arbeitsplätze zum Ziel haben. Der Preis wird vom Bund-Verlag ausgelobt, wobei der Versicherer HUK-Coburg den Preis fördert und einen Sonderpreis vergibt.

Zusammen mit neun anderen Vertretern von Gewerkschaften, des Bund-Verlages und einem Experten sitzt auch ein/eine ver.di-Vertreter/-in in der Jury, die die Projekte beurteilt.

Nicht das Thema der Projekte, sondern die Projekte an sich werden bewertet. Denn der deutsche Personalrätepreis soll das Engagement der Personalräte würdigen, ohne deren Arbeit vieles nicht möglich wäre, was in den Kommunen, den staatlichen Einrichtungen des Bundes und der Länder Tag um Tag möglich gemacht wird. „Es geht darum gute Interessenvertretung zu würdigen“, betonen die Verantwortlichen des Preises.

Um den Personalrätepreis können sich alle Personalräte bewerben, die ein konkretes Projekt initiiert haben - unabhängig davon, ob sie von einzelnen Personalratsmitgliedern, kompletten Gremien oder auch dienststellenübergreifenden Kooperationen durchgeführt worden sind. Diese Auszeichnung soll Personalräte motivieren, sich weiter aktiv, kreativ und gestaltend für die Bewältigung von Krisen und die Erhaltung und Schaffung von vollwertigen Arbeitsplätzen einzusetzen. Die prämierten Projekte werden auf dem „Schöneberger Forum“ und in der Zeitschrift „Der Personalrat“ dokumentiert. Die Auszeichnungen werden im Rahmen des „Schöneberger Forums“ im November in Berlin vergeben.

Der erste deutsche Personalrätepreis war 2010 vergeben worden. Künftig sollen jedes Jahr beispielhafte Projekte, die Personalräte und Personalrätinnen angestoßen haben, öffentlich ausgezeichnet werden.

Öffentliches Lob für engagierte Personalräte

Der Deutsche Personalrätepreis zeichnet Initiativen und Projekte aus, die im Interesse der Beschäftigten die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, die Verhinderung nachteiliger Regelungen für Beschäftigte oder den Erhalt vollwertiger Arbeitsplätze zum Ziel haben. Der Preis wird vom Bund-Verlag ausgelobt, wobei der Versicherer HUK-Coburg den Preis fördert und einen Sonderpreis vergibt.

Aus den Bewerbungen für den Personalrätepreis wurden 2012 zum Beispiel insgesamt 12 Personalräte für den Preis nominiert. In vier von ihnen sind ver.di-Mitglieder im Personalrat. Neben Dortmund sind auch der Personalrat der Städtische Friedhöfe München (Gesundheitsförderung im Betrieb) nominiert, Personalrat Eigenbetrieb von Berlin Kindergärten City (Dienstvereinbarung über die Gewäh­rung von Vor- und Nachbereitungszeiten) Jugend und Auszubildenden-Vertretung der der Stadt Nürnberg (Papa ist geizig - Fahrtkosten für Auszubildende). Der Fachbereich Gemeinden wird die Projekte und Kampagnen der nominierten Personalräte des Fachbereichs im stand.ort und auf seinen Internetseiten vorstellen.

Mehr zum Personalrätepreis steht unter:  http://www.dprp.de

Bewerbungen für den Preis sind unter folgender Adresse möglich: http://www.bund-verlag.de/zeitschriften/der-personalrat/deutscher-personalraete-preis/jetzt-bewerben/